
Die Geschichte der Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG hat seit 1938 eine kontinuierliche Reise durch Innovation und Engagement für Qualität und Kundenzufriedenheit unternommen.
Erfahren Sie mehr über unsere Entwicklung im Laufe der Jahre.
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Adrian und Matthias Steck übernehmen die Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG in vierter Generation per 01.12.2025.
Im Obergeschoss entstehen durch umfangreiche Umbauarbeiten neue Büroräumlichkeiten und ein Konferenzzimmer.
Einführung eines neuen, digitalen Datenmanagementsystems sowie Ausbau der IT-Sicherheit.
Ende 2019 waren die neuen Produktionshallendächer nach dem Brand wieder instand gestellt.
In der Nacht vom 9./10 Februar 2019 zerstörte ein Feuer einen grossen Teil unserer Produktion. Wir danken allen Beteiligten für Ihren Einsatz.
Im März 2014 beginnen die Bauarbeiten für die zusätzliche Produktionshalle. Darin wird die Schlosserei mit mind. 6 Schlosserplätzen beherbergt. Bereits per 1.1.2015 kann sie in Betrieb genommen werden.
Im 2013 feiert die Firma ihr 75- jähriges Bestehen zusammen mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten in der ehemaligen Kupferschmiede in Langnau.
Zertifizierungen: ISO 9001 Qualitätsmanagementsystem DIN EN 15085-2 CL1 Schweissen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen
Hansruedi Steck übergibt die Firmenleitung an seine Kinder Hans-Rudolf, Peter und Yvonne (3. Generation).
Während der Rezession baut Hansruedi Steck die ersten zwei Diesellokomotiven für die Brienz Rothorn Bahn. Im 1986 folgt eine weitere.
Sohn Hansruedi Steck übernimmt die Geschäftsleitung. Die Einzelfirma wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
Ferdinand Steck konstruiert und baut eine Bördelmaschine zum Drücken/Verformen von Kesselböden.
Ferdinand Steck jun. gründet seine eigene Firma «Skorpion Maschinen» und scheidet aus dem Geschäft aus.
Auslieferung der 100. Walze an die Bauunternehmung Walo Bertschinger AG.
Geburt der Kinder Hans-Rudolf (1960), Peter (1962) und Yvonne (1965) der 3. Generation.
Kauf einer Kupferschmiede in Langnau (Herstellung von Käsekessel und Destillieranlagen). 1988 wird die Kupferschmiede wieder verkauft. Die heutige Besitzerin, die Gemeinde Langnau, nutzt sie für kulturelle Veranstaltungen.
Im 1959 kauft Ferdinand Steck Baugrund in Bowil und baut die bis heute genutzten Produktionshallen mit Büro, einer Kantine und Privatwohnung.
Heirat von Sohn Hansruedi mit Greti Steck-Meier.
Die Söhne Hansruedi und Ferdinand jun. absolvieren die Mechanikerlehre im Betrieb des Vaters. (im Bild: Sohn Hansruedi mit Vater)
Landkauf an der Brennerstrasse in 3550 Langnau i.E. und Bau einer Werkstatt und Wohnhaus.
Während den Kriegsjahren baut und verkauft Ferdinand Steck Maschinen zum Torf stechen und verdient so sein Auskommen in Siehen ob Eggiwil i.E. (ca. 15 Beschäftigte)
Umzug der Werkstatt an die Güterstrasse in Langnau i.E.
Gründung einer Werkstatt in einem Wohnhaus an der Brennerstrasse in 3550 Langnau i.E.
Am 11.04.1936 Heirat mit Emilie Steck-Ribi. Geburt der beiden Söhne Ferdinand (1936) und Hansruedi (1937)
Im Alter von 23 Jahren baut er seine erste Strassenwalze.
Von 1928 bis 1931 absolviert Ferdinand Steck eine Mechanikerlehre bei der Emmentalbahn in Burgdorf.
Ferdinand Steck wurde 1913 in Bigenthal BE geboren und wuchs zusammen mit 11 Geschwistern auf. Sein Vater verstarb schon sehr früh.
Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, um Sie bestmöglich zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.