Geschichte

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Die Geschichte der Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG hat seit 1938 eine kontinuierliche Reise durch Innovation und Engagement für Qualität und Kundenzufriedenheit unternommen.

Erfahren Sie mehr über unsere Entwicklung im Laufe der Jahre.

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Geschichte STECK
2025

2025

Adrian und Matthias Steck übernehmen die Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG in vierter Generation per 01.12.2025.

2025
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2023

2023

Im Obergeschoss entstehen durch umfangreiche Umbauarbeiten neue Büroräumlichkeiten und ein Konferenzzimmer.

2023
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2022

2022

Einführung eines neuen, digitalen Datenmanagementsystems sowie Ausbau der IT-Sicherheit.

2022
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2019

2019

Ende 2019 waren die neuen Produktionshallendächer nach dem Brand wieder instand gestellt.

2019
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2019

2019

In der Nacht vom 9./10 Februar 2019 zerstörte ein Feuer einen grossen Teil unserer Produktion. Wir danken allen Beteiligten für Ihren Einsatz.

2019
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2014

2014

Im März 2014 beginnen die Bauarbeiten für die zusätzliche Produktionshalle. Darin wird die Schlosserei mit mind. 6 Schlosserplätzen beherbergt. Bereits per 1.1.2015 kann sie in Betrieb genommen werden.

2014
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2013

2013

Im 2013 feiert die Firma ihr 75- jähriges Bestehen zusammen mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten in der ehemaligen Kupferschmiede in Langnau.

2013
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2005

2005

Zertifizierungen: ISO 9001 Qualitätsmanagementsystem DIN EN 15085-2 CL1 Schweissen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen

2005
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2003

Hansruedi Steck übergibt die Firmenleitung an seine Kinder Hans-Rudolf, Peter und Yvonne (3. Generation).

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1975

1975

Während der Rezession baut Hansruedi Steck die ersten zwei Diesellokomotiven für die Brienz Rothorn Bahn. Im 1986 folgt eine weitere.

1975
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1974

1974

Sohn Hansruedi Steck übernimmt die Geschäftsleitung. Die Einzelfirma wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

1974
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ca. 1974

ca. 1974

Ferdinand Steck konstruiert und baut eine Bördelmaschine zum Drücken/Verformen von Kesselböden.

ca. 1974
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1971

1971

Ferdinand Steck jun. gründet seine eigene Firma «Skorpion Maschinen» und scheidet aus dem Geschäft aus.

1971
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1970

1970

Auslieferung der 100. Walze an die Bauunternehmung Walo Bertschinger AG.

1970
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1965-1960

1965-1960

Geburt der Kinder Hans-Rudolf (1960), Peter (1962) und Yvonne (1965) der 3. Generation.

1965-1960
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1962

1962

Kauf einer Kupferschmiede in Langnau (Herstellung von Käsekessel und Destillieranlagen). 1988 wird die Kupferschmiede wieder verkauft. Die heutige Besitzerin, die Gemeinde Langnau, nutzt sie für kulturelle Veranstaltungen.

1962
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1962-1960

1962-1960

Im 1959 kauft Ferdinand Steck Baugrund in Bowil und baut die bis heute genutzten Produktionshallen mit Büro, einer Kantine und Privatwohnung.

1962-1960
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1960

1960

Heirat von Sohn Hansruedi mit Greti Steck-Meier.

1960
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1957

1957

Die Söhne Hansruedi und Ferdinand jun. absolvieren die Mechanikerlehre im Betrieb des Vaters. (im Bild: Sohn Hansruedi mit Vater)

1957
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1944

1944

Landkauf an der Brennerstrasse in 3550 Langnau i.E. und Bau einer Werkstatt und Wohnhaus.

1944
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1944

Während den Kriegsjahren baut und verkauft Ferdinand Steck Maschinen zum Torf stechen und verdient so sein Auskommen in Siehen ob Eggiwil i.E. (ca. 15 Beschäftigte)

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1940

Umzug der Werkstatt an die Güterstrasse in Langnau i.E.

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1938

Gründung einer Werkstatt in einem Wohnhaus an der Brennerstrasse in 3550 Langnau i.E.

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1936

1936

Am 11.04.1936 Heirat mit Emilie Steck-Ribi. Geburt der beiden Söhne Ferdinand (1936) und Hansruedi (1937)

1936
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1936

1936

Im Alter von 23 Jahren baut er seine erste Strassenwalze.

1936
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1928-1931

1928-1931

Von 1928 bis 1931 absolviert Ferdinand Steck eine Mechanikerlehre bei der Emmentalbahn in Burgdorf.

1928-1931
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1913

1913

Ferdinand Steck wurde 1913 in Bigenthal BE geboren und wuchs zusammen mit 11 Geschwistern auf. Sein Vater verstarb schon sehr früh.

1913

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